Highlights des MashreqDer Kulturraum der Levante bzw. des Maschreq, der im wesentlichen die heutigen Länder Syrien, Jordanien und Libanon umfasst, bietet eine Vielzahl an lebendigen Kulturdenkmälern die zum Teil auch als Weltkulturerbe eingestuft sind.![]() Aleppo, Syrien - Altstadt Aleppo (Syrien) – «Größter Basar der Welt» ist nur eines von vielen Attributen für die zweitgrößte Stadt im Norden von Syrien (ca. 2 Mio. Einwohner). Bereits seit ca. 8000 Jahren besiedelt ist Aleppo besiedelt. Der Suq (Aleppo ist Handelsstadt seit mehr als 4000 Jahren) ist ein dichtes Gelände von rund 400 – nahezu komplett über bauten – Hektar, ein Gewirr aus Gassen und Läden (UNESCO-Weltkulturerbe). Einen fantastischen Ausblick auf die Stadt bietet ein Blick von der Zitadelle. Aleppo ist Teil aller unserer Rundreisen in Syrien bzw. den Kombinationsreisen Syrien und Jordanien. Anjar (Libanon) – Im 7. Jhd. n. Chr. errichtete Festung des Omayyaden-Khalifen al-Walid (UNESCO-Weltkulturerbe), in der südlichen Bekaa-Ebene des Libanon gelegen. Besteht aus vier großen Bauwerken mit Eingangstor und Türmen. Die einzelnen Tore des Khalifenpalasts sind durch rund 20 Meter breite Straßen verbunden, die die Stadt in vier Bezirke aufteilen. Die ausgewogenen Proportionen der Bauten sind auch heute noch klar erkennbar. Baalbek (Libanon) – Die Ruinen von Baalbek, deren Grundstein vor rund 4.000 Jahren gelegt wurde, zählen aufgrund ihrer Ausmaße zu den gewaltigsten Tempelanlagen des Vorderen Orients (UNESCO-Weltkulturerbe). Allein der kleinste Tempel von Baalbek, der Bacchustempel, ist größer als die Akropolis von Athen. Die Überreste des Jupitertempels, einst gestützt von 52 Säulen, mit seinen sechs Säulen sind zum Wahrzeichen für den Libanon geworden. ![]() Palmyra, Syrien - Säulenstraße Beit Eddine (Libanon) – Der prächtige Palast von Beit Eddine liegt rund eine Stunde von der libanesischen Hauptstadt Beirut entfernt im landschaftlich reizvollen Chouf-Gebirge. Im 19 Jhd. durch den drusischen Emir Baschir II. erbaut ist er ein eindrucksvolles Beispiel libanesisch-orientalischer Architektur: Prunksäle, zierliche Arkaden, Springbrunnen, Bäder u. ein romantischer Schlossgarten zeugen vom Glanz noch nicht lange vergangener Zeiten. Byblos (Libanon) – Rund 38 Kilometer nördlich der libanesischen Hauptstadt Beirut gelegen. Gilt als eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt. Religions- und Handelszentrum der Küste Phöniziens seit Anfang des 3. Jahrtausends. Enge Handelskontakte zu Ägypten. Mächtige Schutzwälle, Tempelruinen uund ein Obeliskentempel zeugen von einer glanzvollen Vergangenheit (UNESCO-Weltkulturerbe). Jüngste Ausgrabungen förderten unermessliche Kunst- u. Kulturdenkmäler aus 6 Jahrtausenden zutage. Beirut (Libanon) – Hauptstadt des Libanon (rund 1 Mio. Einwohner). Kultur- und Handelszentrum des Landes. Seit den neunziger Jahren des 20. Jhds. konsequenter Wiederaufbau unter Wahrung seines vertrauten orientalischen Charmes (Masterplan umfasst eine Fläche von 1,6 Mio. qm im Herzen der Stadt). Hauptsehenswürdigkeiten sind neben der Rue Hamra (eine der Hauptgeschäftsstrassen) und dem «Central District», die Corniche und die Taubengrotten sowie das Nationalmuseum mit außergewöhnlichen Kunstschätzen. ![]() Damaskus, Syrien - Bab as-Sharki Damaskus (Syrien) – Hauptstadt von Syrien und der gleichnamigen Provinz (ca. 1,5 Mio. Einwohner), Wirtschafts- und Handelszentrum. Berühmt u.a. für sein traditionsreiches Kunsthandwerk. Bedeutende Kulturdenkmäler (UNESCO-Weltkulturerbe): Altstadt, die unter dem Khalifen al-Walid I. im 8. Jhd. errichtete Omayyaden-Moschee, zahlreiche Madrassen aus der Zeit der Seldschuken, Ayyubiden und Mamluken, z.B. die Aziziyya mit dem Grabmal Salah ad-Din (Saladin, gest. 1193). Damaskus ist Teil aller unserer Rundreisen in Syrien bzw. den Kombinationsreisen Syrien und Jordanien. Jerash bzw. Gerasa (Jordanien) – Etwa eine Stunde nördlich von Amman liegt Jerash, das antike Gerasa. Die Stadt ist weltweit die besterhaltene römische Siedlung. Es fällt nicht schwer, sich auszumalen, wie hier einst der Handel blühte und reiche Kaufleute mit ihren Wagen die Kolonnadenstraße entlang fuhren. Jerash ist Teil aller unserer Rundreisen in Syrien bzw. den Kombinationsreisen Syrien und Jordanien. Palmyra (Syrien) – Oasenstadt in Syrien, rund 3,5 Autostunden von Damaskus entfernt. Ehemalige Handelsoase an der Seidentrasse und Stadt der Königin Zenobia. Große Teile des antiken Stadtzentrum (12 km2 großes Ruinenfeld) sind bestens erhalten (UNESCO-Weltkulturerbe): z.B. Baal-Tempel (32 n. Chr.), Nekropolen mit ca. 150 mehrstöckigen Grabestürmen und die etwa 1 Kilometer lange Säulenstrassen mit dreitorigem Triumphbogen (3. Jhd. n. Chr.), Tetrapylon, Arabische Burg. Palmyra ist Teil aller unserer Rundreisen in Syrien bzw. den Kombinationsreisen Syrien und Jordanien. Stopover Petra »
Erleben Sie sagenumwobene Felsenstadt Petra, sicherlich einer der Höhepunkt im Nahen Osten, bei einem Stopover von 3 Tagen / 2 Nächten ab / bis Amman incl. Übernachtung, Transfers und ganztägiger Besichtigung von Petra. Stopover Amman incl. Petra »Erleben Sie die Höhepunkte von Amman, der Hauptstadt von Jordanien, sowie die legendäre Felsenstadt Petra bei einem Stopover von 4 Tagen / 3 Nächten incl. Übernachtung im Doppelzimmer und Transfers ab / bis Flughafen. Stopover Amman »Erleben Sie die Höhepunkte von Amman, der Hauptstadt von Jordanien, bei einem Stopover von 3 Tagen / 2 Nächten incl. Übernachtung im Doppelzimmer, Transfers ab / bis Flughafen und halbtägiger Stadtrundfahrt. Petra (Jordanien) – Rund 4½ Autostunden von Jordaniens Hauptstadt Amman auf einer Höhe von 850 m ü.M. in einem Felskessel des wüstenhaften Wadi Musa gelegen. Gehört zweifellos zu den Höhepunkten einer Jordanien Rundreise (UNESCO-Weltkulturerbe). Bereits seit 10.000 v. Chr. besiedelt, ab dem 2. Jhd. v. Chr. Hauptstadt der Nabatäer u. wichtiger Knotenpunkt der Weihrauchstrasse. Bedeutendste Zeugnisse sind u.a. die Felsentempeln und über 600 Felsengräber mit teilweise prächtigen Fassaden. Petra ist Teil aller unserer Rundreisen in Jordanien bzw. den Kombinationsreisen Syrien und Jordanien. Saida (Libanon) – Quirlige Hauptstadt des Südlibanon, ca. 45 Kilometer südlich von Beirut inmitten von ausgedehnten Orangen- und Bananengärten gelegen. Sehenswert ist u.a. die gut erhaltene Kreuzfahrerburg aus dem 13. Jhd., die zu den schönsten mittelalterlichen Bauwerken des Libanon zählt, die Altstadt mit ihren schönen Souks, verwinkelten Gassen und Moscheen sowie der exzellent restaurierte Khan al-Frangi (17. Jhd.), eine der zahlreichen Karawansereien aus der Zeit Fakhreddine II. Tripolis (Libanon) – Ca. 80 Kilometer nördlich der libanesischen Hauptstadt Beirut gelegen und zweitgrößte Stadt des Landes. Blütezeit unter den Mameluken (14./15. Jhd.). Zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus dieser Epoche: Malerische Souks, Moscheen (z.T. auch im maurischen Stil), ein Seifensieder-Khan sowie den Löwenturm, eines der bemerkenswertesten Zeugnisse der Mamluken. Überragt wird die Altstadt vom mächtigen Kastell St. Gilles. Tyros (Libanon) – Unter König Hiram I. erlebte Tyros, Ausgangspunkt zahlreicher Koloniegründungen, seine Hochblüte und gehörte zu den berühmtesten und reichsten Städten der damals bekannten Welt bevor sie um 572 v. Chr. von Nebukadnezar zerstört wurde und rund 240 Jahre später in die Hände Alexander des Großen viel. Auf dem riesigen Ausgrabungsgelände (UNESCO-Weltkulturerbe) bietet sich dem Besucher eine überwältigende Architektur dar, u.a. ein griechisch-römisches Hippodrom von 500 Metern Länge. Wadi Qadischa u. Zedernwälder (Libanon) – Seit 1998 UNESCO Weltkulturerbe zählt das rund 35 Kilometer lange Tal zu den schönsten Naturlandschaften des Libanon und ist gilt zugleich als einer der bedeutendsten Siedlungsplätze der ersten christlichen Klöster der Welt umfasst es doch die größte Anzahl von Klöstern und Einsiedeleien aus der Zeit der ersten Ausbreitung des Christentums. Die ehemals riesigen Zedernwälder bildeten über Jahrtausende hinweg einer der wichtigsten Grundlagen für den Reichtum der Hochkulturen im Libanon. Schon König Salomon wusste um die Qualität des Zedernholzes und ließ seinen Tempel und Palast damit bauen, die Pharaonen nutzten es zum Bau ihrer Sonnenboote und Sarkophage. Von den ehemals gewaltigen Forstbeständen, sind allerdings nur noch etwa 1000 Zedern übrig – manche davon über 1500 Jahre alt und von beträchtlicher Größe und Schönheit. Wadi Rum (Jordanien) – T.H. Lawrence beschrieb das Wadi Rum als “unermesslich, vom Echo widerhallend und göttlich”. Per Jeep lässt sich die prächtige Wüstenlandschaft, die durch ihre bizarren Felsformationen und ihre unendliche Weite besticht, am besten erkunden. » Buchtipp: Taschenatlas Weltkulturerbe Regency Palace Amman: Im The Regency Palace Hotel Amman steht der Gast im Mittelpunkt aller Bemühungen und so hebt sich das gehobene Mittelklassehotel angenehm von anderen Hotels dieser Kategorie ab. Ausgewählte Hotels, Resorts und Villen sowie Rundreisen und Reisebausteine im Nahen Osten, Nordafrika und Südostasien präsentieren wir Ihnen unter www.firstclass-resorts.de.
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